Aktuelles
Januar 2026
Eine Winterwanderung mit anschließendem Grünkohlessen hatte der Heimatverein Horstmar für Samstag, den 10. Januar geplant und vorbereitet. Das Wetter war dazu auch ideal, doch die Wegeverhältnisse ließen keine trittsichere Wanderung zu, überall auf den Wegen Glatteis.
Dies war dann auch schon Freitagnachmittag abzusehen. Daher entschlossen sich Berni Kölking und seine „Mitstreiter“, die Wanderung abzusagen und sich nur zum Grünkohlessen in der Gaststätte „Zum Mühlenhäuschen“ zu treffen. Immerhin 23 Heimatfreundinnen und –freunde trafen sich dort um 17 Uhr.
Reichlich Grünkohl mit Mettwurst und Kassler stand bald auch den Tischen und mundete vorzüglich. Dabei und noch lange danach gab es wieder viel zu erzählen und man war sich auch einig, dass es richtig war die Wanderung abzusagen. Doch nach dem Motto aufgeschoben ist nicht aufgehoben wird die Wanderung und was noch geplant war bei besserem Wetter im Frühling nachgeholt, versprach Berni Kölking.
Fotos zeigen die Heimatfreundinnen und –freunde in der Gaststätte „Zum Mühlenhäuschen“
Janßen Horstmar
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Neue Jahrbuch „Unser Kreis 2025“
Das neue Jahrbuch „Unser Kreis 2025“ ist ab sofort wieder beim Heimatverein Horstmar (Familie Janßen, Lerchenweg 7, und Inga Janßen, Hirsch-Apotheke, Bahnhofstr. 9) zum Preise von 12 Euro erhältlich.
Es hat das Schwerpunktthema „Im Fluss der Zeit – Geschichten rund ums Wasser“, dem über die Hälfte aller Aufsätze gewidmet ist. Diese Vielfalt macht den neuen Jahrbuch-Band außerordentlich lesenswert. Für die Horstmar-Leerer besonders interessant ein Bericht von Anton Janßen „Wasser auf die Mühlen“, der sich den Leerbach- Quellen (Jannings und Schwarthoffs Quelle) als Kraftspender für einst drei Wasserräder – heute sind noch zwei in Betrieb – und eine Wasserturbine widmet.
Aber auch die Themenbereiche „Kultur“, „Menschen“ und „Ortsgeschichte“ enthalten viele beachtenswerte Texte. Dazu kommen Gedichte in Hochdeutsch und up Platt.
Wieder empfiehlt sich das Buch besonders auch für kurze Mußezeiten, denn die Beiträge sind alle nicht lang – auf 4 bis 6 Seiten einschließlich der Fotos mussten sich die Autoren beschränken. Für die Autoren nicht immer leicht, für den Leser aber angenehm, denn bald hat er das Ende eines Berichtes erreicht und kann sich dann einem anderen oder einer anderen Beschäftigung widmen. Gerade auch von älteren Menschen wird das Jahrbuch daher besonders geschätzt und auch deshalb, weil bei so mancher Zeile Erinnerungen an früher wach werden.
Bild (aja) zeigt Jannings Quelle im Schnee, inzwischen selten.





